Auf die Ohren #3: Wolfgang Müller – Gegen den Sinn

„Manchmal glaube ich / alles wird gut / und führe mich auf wie ein Geschirrtuch / das immer wieder denkt / es wird nie wieder nass / und das jedes mal / bis zum nächsten Abwasch“ (In der Zwischenzeit)

Vor solchen Zeilen muss ich mich immer wieder verneigen. Wolfgang Müller, hinter einem unscheinbaren Namen eines Pop-Akademie-Absolventen verstecken sich die schönsten Texte, die ich seit langem gehört habe. Hat mit seiner Musik zwischen Folk,  Jazz und Herbst hat er meine Vorurteile gegenüber leute, die das musizieren auf einer Pop-Akademie studieren, restlos getilgt. Heute komme ich mir relativ klein vor… irgendwie… gegenüber Menschen wie ihm, die kleine Lieder schreiben können, die trotzdem groß und wunderbar wirken… wie das von Musik untermalte Gedicht „In der Zwischenzeit“. Würde mich freuen, wenn er diesen unscheinbaren Eintrag hier liest. : )


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